Klassen 5/6 a
Klassen 5/6 b, c
Klassen 4/5 und 9 b
Klasse 7/8 a

 

Klassen 5/6 a

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Zum Abschluss des Schuljahres plante die Klasse 5/6a einen Schultag zum Kanufahren ein. Nach vielen schönen Tagen, kam nun doch der gefürchtete Regentag. Unsere Kanuspezialistin Karin Schellenberg fragte jeden einzelnen SchülerIn nach Wechselkleidung. Als die Kleidung gesichert war, klärte sie noch ab, ob Kinder trotz Regen paddeln gehen möchten. Nach einem klaren "Ja" packten wir unsere Rucksäcke ins Auto und fuhren los. Dort angekommen hatte es fast aufgehört zu regnen. Die Kinder trugen ihre Kanus ins Wasser und nahmen ihre Plätze ein. Doch plötzlich prasselten dicke große Tropfen vom Himmel, schnell noch einmal raus, die Kanus sichern und unterstellen. Dann, der zweite Versuch, einsteigen Plätze einnehmen und lospaddeln. Vier Boote waren auf dem Rhein. Die ersten 10 Minuten keinen Tropfen, fast konnten wir davon ausgehen, noch Glück gehabt zu haben. Dieses Glück war jedoch nur von kurzer Dauer. Es schüttete wie aus Kübeln. Jede Besatzung versuchte so schnell wie möglich auf die andere Seite des Rheinufers zu kommen, um unter den aufs Wasser hinausragenden Ästen, Schutz zu suchen. Schnell mussten wir feststellen, dass es nichts nutzte. Wir alle wurden bis auf die Unterwäsche nass. Aber, nur die Harten kommen in den Garten. Wir hatten eine Menge Spaß und beschlossen weiter zu paddeln. Wir nahmen noch einen Anlauf und planten zumindest um eine Insel herumzufahren. Allerdings war das durch einen aufkommenden kräftigen Wind nicht mehr möglich. So machten wir kehrt und nutzten den Rückenwind für die Heimreise auf dem Wasser. Pudelnass war nicht nur unser Pudelmann, sondern jeder Einzelne von uns, als wir an der Anlegestelle wieder ankamen. Dann wurde der Regen weniger und wir konnten tatsächlich noch durch Brezeln und Caprisonne Kräfte tanken. Durch die übrige Zeit, hatten wir noch eine Menge Spaß am Strand mit unserem Pudelmann. Vielen Dank an Karin Schellenberg, für dieses unvergessliche Erlebnis. Wir werden diesen Tag ganz sicher immer in unserer Erinnerung haben.
Andrea Hambrecht

 

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Klassen 5/6 b und c

 

 Unser Ausflug zur Schlittschuhbahn

 
Am Bahnhof warteten wir auf den Zug. Dann kam er endlich nach ein paar Minuten. Wir fuhren nach Ludwigshafen zur Schlittschuhbahn. Als wir am Bahnhof ankamen,  liefen wir bis zur Schlittschuhbahn. Dort liehen wir Schlittschuhe. Aber anfangs konnte ich nicht fahren. Doch dann halfen mir Lara M., Lara A., Carina Z. und Frau Bengel, und ich lernte es! Louisa und ich drehten Runden und ich fuhr auch mit Frau Bengel eine Runde und eine mit Lara. Später sagte Fidana: „Lasst uns mit der Mädchengruppe ein Foto machen!“

Nach zwei Stunden brachten wir unsere Schuhe zurück. Wir liefen zur Straßenbahn. Wir fuhren aber nicht direkt zum Bahnhof, sondern stiegen irgendwo aus und liefen noch ein Stück. Aber wir verpassten unseren Zug und spielten noch was.

Endlich kam der Zug und wir fuhren wieder zurück zur Schule!

 

Aufsatz von Tamirah (Klasse 5/6c)

 

 

 

 

 

 

Klassen 4-5 und 9 b

 

Ein neugeborenes Zicklein auf dem Purihof!

Seit dem 11. Februar 2017 gibt es bei Puris niedlichen Nachwuchs in ihrer großen Tierfamilie. Ein kleiner Ziegenbock mit hellbraunem Fell namens Peter erblickte das Licht der Welt, dank Frau Puris fachfraulicher Unterstützung. Ein Zwillingsgeschwister war leider krank und überlebte die Geburt nicht.

Da das Säugen bei der Ziegenmama nicht klappte, wird Peter nun mit der Flasche per Hand aufgezogen und geht abends mit Puris nach Hause.

Chebbo, der schokobraune, einjährige Labrador der Familie, hat sich des Kleinen auch mit brüderlicher, fürsorglicher Liebe angenommen.

Neuerdings sind auch noch zwei Ponys auf dem Hof dazu gekommen. Die Kinder der Unterstufe werden begeistert sein von diesen Neuzugängen.

Vielen Dank, Familie Puri, für ihr wunderbares Engagement für Tiere. Man merkt das Know-how und die Liebe, die dahinter stehen - und das ist einfach wunderbar!

 

A.L.

 

 

 

 

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Zwischen beiden Klassen besteht eine Patenschaft (MINI-MAX)!  

 

Klasse 7/8 a

 

Schlittschuhlaufen in Eppelheim (von Liridona Mahmuti)

 

Am Dienstag , den 14.02.17 war es endlich so weit. Wir, die Klasse 7/8a , trafen uns unten auf dem Parkplatz.  Hr. Kunert und Fr. Rau waren dabei . Eigentlich sollte auch Fr. Marschall mitfahren, aber sie musste leider Vertretung machen. Dann ging es los. Drei Kinder konnten in Fr.Raus Auto einsteigen und der Rest fuhr mit Hr. Kunert  und dem Schulbus. Die Fahrt dauerte 40 Minuten. Plötzlich waren wir angekommen. Kurze Zeit später standen wir in einer Schlange, denn wir mussten uns Schlittschuhe ausleihen. Nur Jessica und  Fr. Rau hatten eigene Schlittschuhe. Schnell zogen wir sie an und sofort konnten wir durchstarten. Die meisten Kinder gingen auf das Eis, nur Amina und ich hatten Angst. Fr. Rau nahm Amina an die Hand und sie rutschte schön auf dem Eis. Ich ging auch auf die Bahn und wollte es allein versuchen, aber ich hatte einfach Angst. Deswegen stand ich zunächst nur am Rand und hielt mich fest, danach unterstützte Hr. Kunert mich. Auf einmal bemerkte ich :,, Das macht doch Spaß!.“ Kurze Zeit später kam Fr. Rau und dann fuhren wir zusammen. Es klappte schon besser. Ich war auf mich stolz, denn danach konnte ich ohne Fr. Raus Hand aufs Eis. Um 11:30 Uhr mussten wir gehen. Meine Füße waren steinhart vor Kälte. Etwa eine Viertelstunde danach standen wir wieder vor dem Eisstadion. Die Sonne schien so schön und ich hab mich aufgewärmt. Plötzlich sagte Fr. Rau: ,,Wir fahren jetzt auf den Alla hopp Spielplatz.“ Der war in Schwetzingen. Deshalb sind wir schnell in die Autos eingestiegen und fuhren los. Nach 15 Minuten waren wir da. Es war der schönste Spielplatz, den ich je in meinem Leben gesehen habe. Es gab Sportgeräte, e in Drehkarusell , Klettergerüste und vieles mehr. Das Schlittschuhlaufen war sehr schön und es hat zum Schluss richtig Spaß gemacht . Und der Alla-Hopp Spielplatz war der absolute Hammer!!!

 

 

 

 

 

Winterlicher Ausflug ins Mannheimer Nationaltheater

 

Am Donnerstag, den 15.12.16 war es soweit. Wir sind mit dem Schulbus und mit Fr. Raus Auto nach Mannheim zum Nationaltheater gefahren. Leider war die Fahrt nicht so wie wir uns das vorgestellt haben, weil wir uns mit Fr. Marschall verfahren haben. Das machte die Fahrt aber viel lustiger, wir haben gelacht und gesungen. Nach dem Aufwand sind wir doch noch heil in Mannheim angekommen. Nachdem wir unsere Jacken und Taschen abgelegt hatten, hat uns eine Frau, die besonders nicht nett war, zum Vorstellungsraum gebracht. Zwar hatte das Stück schon seit 10 Minuten angefangen, aber wir konnten noch die lustigen und spannendsten Szenen angucken.

Das Theaterstück heißt „ Rico, Oskar und die Tieferschatten“. Es handelt von einem Jungen, der sich für ein tiefbegabtes Kind hält. Der Junge heißt Rico und er sammelt gerne Frauentaschen. Er geht immer geradeaus und kann seinen Kopf nicht gut steuern. Außerdem geht es um Oscar, der sich für viel begabter hält und der sich ohne seinen Motorradhelm keinen Schritt aus dem Haus bewegt. In der Dieffenbachstraße in Berlin-Kreuzberg lernen die beiden sich kennen und müssen gleich ein gefährliches Abenteuer bestehen.

Die weiteren Personen sind:

*die Mutter vom Rico ,die auch Gogo-Tänzerin ist

*Herr Fitzke, der glaube ich, sehr gerne stinkt und möchte, dass der Mülleimer immer da steht, wo er ist

*Hr. Westbühl, den Rico am Anfang für den Bösen hielt, der aber ein Polizist ist

*Haha, der Herr Marrak, der aber kein Herr Marrak ist. Nein, er ist der böse Kinderklauer Mr. 2000. Mister 2000, also der angebliche Hr. Marrak, sagt, dass er Kinder lieben würde. Ob die Kinder ihm das wohl geglaubt haben, ich glaube nicht!

* Und Fr. Dahling, die sich seit dem Tod ihres Mannes sehr allein fühlt. Seitdem guckt sie sich mit dem armen Rico Liebesfilme an. Die alte Frau freut sich immer, wenn Besuch kommt. Deswegen lässt sie auch immer wieder angeblich aus Versehen ihre Tür auf. Außerdem singt sie unheimlich gerne.   
  

 Mir hat das Theaterstück wunderbar gefallen. Toll fand ich, dass die einzelnen Wohnungen auf der Bühne in offenen Kisten dargestellt wurden. Immer, wenn ein Bewohner etwas zu sagen hatte, wurde die offene Seite nach vorne zu uns gedreht. Nach einer guten Stunde war das Theaterstück zu Ende. Wir bedankten uns mit großem Applaus.

Danach gingen wir noch eine halbe Stunde auf den Mannheimer Weihnachtsmarkt. Michelle und ich sind Kinderkarusell fahren und haben uns kaputt gelacht. Manche Kinder haben Crepes gegessen. Fr. Marschall hat immer wieder versucht, uns zu fotografieren. Es war sehr schön dort. Gegen 11:30 Uhr mussten wir leider wieder in der Schule zurück fahren. Das war ein toller Ausflug, den wir gerne wieder einmal wiederholen möchten.

(1. Teil: Amina D.,  2. Teil: Liridona M.)

 

 

Klasse 7/8 a auf dem Mannheimer Weihnachtsmarkt

Das sind Oscar und Rico, so wie sie in Mannheim ausgesehen haben.